Bericht in der Luzerner Zeitung

 In Neuigkeiten

Burma, Korsika, Senegal, Favelas in Rio, Oman, Buenos Aires, Caracas, Iguazu, Madagaskar, Riga, Feuerland: Was wie aus einem Geografiebuch tönt, ist die Werkliste mit den Namen der Bilder von Mino (55), mit bürgerlichem Namen Pietro Antonio Tignonsini. Auch wenn sein Name nicht einheimisch tönt, ist Mino ein waschechter Nidwaldner, in Beckenried aufgewachsen. «Mein Herz ist in Beckenried», sagt er von sich selbst, erwähnt gleichzeitig aber auch, dass sein Vater Italiener ist, seine Mutter halb Tschechin, halb Deutsche.

Kurt Liembd, Luzerner Zeitung, 13.3.17 (PDF)