Das Himmels Orchester

 In Gedichte

Versinken, das verstehe ich,
Wolltest du alles verbrennen?
Und nun?
Dove sei?
Und du?
Existiert du noch?
Du, die Luft zum Atmen.
Erlaubst du mir noch,
Dich einzuatmen?
Und wo bist Du Wind?
Wo versteckst Du Dich?
Ich höre nur noch eins!
Dich! …Ja die Ruhe!
Ja – ich höre Dich!
Aber Du bist gespenstisch!

Und urplötzlich!
Als hättet ihr einen Pakt geschossen!
Einen mit den Urmächten!
Jetzt spüre ich euch!
Zusammen seit ihr aufgesprungen!
Aus Eurem gut gehüteten Versteck!
Wind – Du hast mir den Kampf angesagt!
Willst Du mich fliegen lernen?
Dies ohne Flügel!
Und Du Wasser…
Wo ich doch zum Überleben brauche!
Du peitscht mich jetzt!
Und ihr – Heerschar von Blitzen!
Verschont ihr mein Leben ?
Und ihr – Vereinigung aller Donner!
Euer Grollen verursacht in mir…
Eines Euresgleichen in meinem Magen!
Beschlossen habt Ihr,
für einen kurzen, und doch ewig gefühlten Moment –
Alle Farben zu stehlen…

Bis ihr beschlossen habt –
Alle zusammen –
Der Sonne wieder ihren Platz zu reichen,
Sie wieder ihre Arbeit aufnimmt!
Glücklich und zufrieden –
Mir ein Lächeln schenkt!