Wie weiss ich,
wie ich die Zeit leben soll?
Die – die mir noch bleibt.
Ist das Fatum der Inszenator?
Schon in meinen Adern verankert,
seit meinem ersten Atemzug.
Oder lenkte ich dieses ohne meines Wissens?
Denn die kleinste Entscheidung die ich treffe,
dirigiert doch sie, – mein Leben.
Wie ein Stein der ins Wasser fällt,
entwickelt doch dieser eine potente Energie.
Um Wellen zu speisen oder zu berauben.
Die Entscheidung ist eine Option,
Eingefahrenes zu durchbrechen, – ja zu zersplittern.
Neues und Unbeflecktes zu erforschen.
Dem Diktat des Schicksals zu trotzen.
Diese Parodie zu entmachten.
Auch in der Melancholie nur Hoffnung zu sehen.
Den Balsam aufzustöbern,
der die Narben der verflossenen Zeit heilt.
Diese Wunden nur für mich intim sichtbar,
in meiner eigenen Seele.
Dienen sollen sie nur noch mir!
Um den gleichen Lapsus nicht zu repetieren.
Mitzunehmen nur den Reichtum des Erfahrenen,
um die Empirie meines eigenen Egos zu erleuchten.