Die schärfste Rasierklinge
Sie tranchiert mein Seele
Ein Plastik über meinen Kopf gestülpt
Die mir die Luft zum Atmen raubt
Geschleudert in der Winde
Nur Schwindel in meinem Kopf
Der unendliche Weg der schreit
Wartet er – auf mich
Nur Tränen die hinter den Augäpfeln
Meine Lungen füllen
Bis zum Kopf im Sand begraben
Danach von einem Elefantenfuss zerquetscht
Ein Ansatz zum Schrei des Munch
Doch die Unfähigkeit des kleinsten Lautes
Tief in den Mariannengraben gesunken
Mit bleigefüllten Fässern an den Füssen
Mit den dort herrschenden Bar zermalmt
Keine Musik, keine Farbe, kein gutes Wort
Dass meine Sinne beglückt
Sich fühlen wie ein Paria
Genau so ausgestossen
Ausgequetscht werden meine Eingeweide
Von einer riesigen Zwirne
Um letztendlich
Aufgespiesst vom Pfahl – des Kummers