Früher
bellte ich manchmal auf dem Mond –
einsam,
auf der dunklen Seite dessen.
Schrie ins Weltall,
erahnte nicht die Sterne,
war noch nicht bereit,
die Augen zu öffnen.
Wollte sie auch
lange Zeit nicht.
Das Ego war zu gross,
es stand mir im Weg,
kapitulierte vor mir selbst –
bis ich begriff…
Die sichtbare Wirklichkeit zeigt nicht alles!
Erst spät erkannte ich die Sonne,
die Wärme durchdrang mich.
Es entsteht neues Leben –
Leben mit Liebe,
Erlösung durch ein Opferlamm.
Das Alte erlischt,
Gefangenes im Frieden gekreuzigt.
Langsam… aber immer mehr
erkenne ich die Grösse Gottes.
Seinen Plan will ich erfüllen
und dem Erlöser
sein Kreuz mittragen.