Im Reich
Im Reich des Zirkels
Mittendrin in der Null
Abseits des Universums
Im Krater des Urknalls
Jenseits jeder Wolke
Im Sauerstoff der Seele
Doch im Kraftstoff des Körpers
Täglich neugepeilte Ziele
Wasser vereint mit Tropfen
Einer entspringt als Träne
Kullert einsam in den Ozean
In der Abbiss neu geboren!
Das Geheimnis des Geheimnis
Ahnen konnte es Niemand
Auch die Ahnen nicht
Es ist eine Freudenträne
Die Taube fliegt
Meine Gedichte
Ohne Ende
Sollen sie sein
Zärtlich
Die Seele streicheln
Im Winde sprechen
Samen in alle Sprachen
Neue Gedanken
Der neue Morgen
Des Gestern sein
Ich weiss
Menschen weinen
Wenn nur eine Zeile
Eine Träne löscht
Dann schreibe ich weiter
Die Weisse Taube
Ist ein Kind
Wie ein Lied
Ein Gefühl
Ein Gemälde
Ein Gedicht
Flieg!
Mikroklima der 8
Die besten Jahre
Diese Frage
Stellte ich mir
Das erste mal
Als ich acht war
Nun bin ich
Bald
Acht mal acht Jahre
Und wenn ich
Zurück schaue
Alle acht mal acht
Jede dieser acht
Ist Wertvoll
Die Liebe war immer präsent
Leider erkannte ich sie
Nicht immer
Doch wie beim Goldgräber
Zerrinnt der Sand
Im Sieb
Zurück bleibt
Immer etwas
Das funkelt
Auch wenn es nicht
Gold ist
Es ist mehr wert
Als Gold!
Schattenspiel
Ich sehe Dich nicht
Nur den Schatten des Schattens
Im Dunkel das Licht
Da spielst du mit dir
Warum nicht mit mir?
Das schärfste der Gewürze ist
Die der Zweisamkeit
Die Union der Eintracht
Schatten die sich verschmelzen
Der eine beschützt den anderen
Honig fliesst von mir zu Dir
Nie wieder ein Stern mit Dornen
Nach Mond duften
Regen der Klänge erfindet
Mitten auf der Meerblumen Insel
Ohne Meerblick
Aber geboren im Weitblick
Kuss um Kuss Aromen entdecken
Feuer in den Bächen der Venen
Hinabgestürzt in die Nacht
Um mit einem Blitz zu erwachen
Statuen sprechen miteinander
Bilder schauen sich an
Töne die sich verlieben
Alle aber duften nach dem Mond
Der Kardamom duftende Mond
Er führt den Himmel spazieren
Magermilch in der Milchstrasse
Umarme den Sand und die Zeit
Jetzt dufte auch ich nach Mond
Kreuzfahrt
Poeten auf der Welt
Doch in ihren eigenen!
Fliessende Schatten
Schwimmen im Teich
Frösche bezaubert es
Libellen necken sie
Menschen auf Balkone
Sehen weder Teich noch Schatten
Wo ist die Liebe?
Unterwegs auf Kreuzfahrt
Kreuzt aber nur sich selbst
Jetzt, genau jetzt
Löst sich die Sonne von den Fesseln
Genau jetzt
Möchte ich deine Haare zählen
Genau jetzt
Möchte ich dein Seidentuch sein!
Es war
Am Wasser
Kalt, doch zu zweit
So warm
Jeder Gletscher zerfloss
Feuer… wie in Feuerland
Wasser… wie in Wasserland
Luft… wie in einer Luftblase
Erde… wie Kraft neuer Samenbank
Neubeginn aller Elemente
Diese neu geordnet
Unordnung aufgehoben
Hier neu sortiert
Der Morgen
Augen auf
Hell
Leben
Atme tief
Entspannt
Schwebend
Neue Energie
Neue Ideen
Neue Herausforderung
Wie Wellen
Wasser Quellen
Vom Himmel
Von Oben
Von Unten
Von wo?
Überall immer
Zuhause
Das Dach
Gerade jetzt
Im Universum
Im Kosmos
Im Zentrum
Der Seele
Schweigen
Ruhe
Klarheit
Besonnenheit
Entschluss
Wo ist der Schlüssel?
Der zum Himmel führt?
Fragte sich der Wind
Er entschloss sich zu teilen
Der eine wärmte den Süden
Nordwind fegte zum Polarkreis
Im Westen entschloss er sich zum Orkan
Im Osten verlor er sich fast
Manchmal aufbrausend
Dann wieder zahm
Ein Wellengang
Doch die Winde erzeugen diese
Treffpunkt jeweils am Schnittpunkt
Auslöser für Brennpunkte
Dann die Frage am Sammelpunkt
Wo ist der Himmelsschlüssel
Menschheit aller Völker
Ihr, die so überheblich
Wisst ihr denn nicht?
Er ist mitten in Eurem Herzen
Ballo di fuoco
Nella schiuma.
Della luce nascosta.
Dal primo à l’ultimo aprile.
Nel cielo le onde.
Guardano allo specchio.
Hanno paura.
Della sua stessa forza.
Chiedilo alla memoria,
della Aqua.
Un fiore colorato.
A tua scelta.
Leggermente bagnato,
Dovrebbe essere il profumo.
Cosi ti sento sempre.
È adesso inizia…
Il ballo di fuoco!








