Das

Das

Das Geniale…der Genialität
Die Fülle…der Vollkommenheit
Das Endlose der Unendlichkeit
Die absolute Summe aller Mathematik
Das Wort aller Wörter
Die Kunst Selbst aller Künste
Das Innere des Ursprungs
Das Verständliche aller Idiome
Das Ende ohne eines Anfangs Das Ultra des Absoluten
Der Mittelpunkt des Lichtes

Wenn ich die Auflösung
Meiner Selbst erreiche
Dann darf ich Deine Nähe spüren!
Deine Bedingungslose Liebe!
Den Bund derer durch Dich!
Gelobt seist Du alleine!
J.Ch. geboren im Jahre 0.

Zahllose Menge

Zahllose Menge

Übertretung im Würfel
Resultat die 7
Das Gesetz getreten
Resultat
Apokalyptische Erektion

Schriftsteller gesucht
Antwort Mittendrin
In mir
Durch des Schöpfers Licht
Und dies IM Wort

Im Herzen

Im Herzen

Im Herzen des Lebens
Sind Fluss und Meer eines
Oft reicht auch
Ein Schweigen der Liebe

Von weit her gereist
Entnommen die Angst des Morgens
An der Quelle der Tränen des Glückes
Lass uns zusammen flüstern
Wie es wir schon taten
Die Nacktheit der Seele entblössen
Schattenseiten ins Licht erhellen
Die Augenspiegelung trifft das tiefste Herz

Tief im Fluss

Tief im Fluss

In der Fischbemalung
Tief auf dem Grunde des Flusses
Ging ich dahin
Rief die Fische zusammen
Stumm unterhaltenen
Wir uns in ALLEN Sprachen

Früher kamen Raubvögel
Stahlen meine Farben
Und Tropfen meine Schweisses
Aber mit der Zeit
Wuchsen mir Flügel
Und ich flog in die Meere

Es wuchsen mir Beine
Ich traute mich nun an Land
Reise in Hängematten
Lernte Brüder aller Kontinente
Bekam und nahm
Den Mond und die Sonne

Nam sie mit in Paläste
Hier übernachte ich
Danach dem Horizont entgegen
Kreuzte Jaguare und Tapiere
Dies vor wenigen Tagen
Und bin im Heute angekommen

Der Jaguar

Der Jaguar

Funkelnde Diamant Augen
Guarana Duftendes Fell
Honig Tränen am Schnurrbart
Blicke des Instinktes
Wie des Universum Orions
Edel und Bestimmt

Riechwurzeln gezeichnetes Fell
Einem Brillant reflektierten,
Heimat tausender Märchen
Gefürchtet, doch verehrt
Mit Eleganz gekrönt
Ein Juwel unseres Schöpfers

Seine Rasse, der Adel
Aurousal als Begleitung des Seins
Kraft eines Herkules überlegen
Sonnen Gott des Dschungels
Pirschend nach seiner Mondfrau
Die Prinzessin dieser Wildnis

Schlaf

Schlaf

Nachtgesicht im Kissen
Der Schlaf redet mit mir
Sanft und manchmal rau
Eine Stimme im Schlummer

Höre Dir oft zu
Vergesse Dich auch sogleich
Warnung des Schöpfers Stimme
Seit Menschen Seelen erschaffen

Seine Stimme flüstert
Doch des Menschenohren taub
Die Weisheit weiss gekleidet
In der nackten Wahrheit

Als Schlafdecke der Besinnung
Gedanken ungeordnetes Mosaik
Den Zeitfluss kampflos erlegen
Der letzte Traum kommt bestimmt

Das Senfkorn

Das Senfkorn

Tief in der Erde
Im vollkommenen Humus
Aus Dir die Kraft

Noch klein und zertretbar
Die Geburt überlebt
Jetzt Start ins Leben

Jeder Tropfen bringt Überleben
Den Urgewalten wieder stehen
Den Samen des Ur in mir

Proteine und Öle
Hoffnung, Kraft und Mut
Mitbringsel als Geschenk

Ein Freund in der Nacht
Ohne Lippenstift
Spriessen zur Herrlichkeit

Hand in Hand
Immer Dargeboten
Mit der Einzigen Liebe

Elementartraum

Elementartraum

Wasser, das das Feuer bindet,
in stiller Glut das Licht entzündet.
Feuer, das in Tropfen lebt,
wo Flamme sanft durch Ströme webt.

Wind, der über Wellen streicht,
bis ihre Krone leise weicht.
Wellen, die im Kreis sich wiegen,
einander folgen, sich besiegen.

Erde atmet sich zu Luft,
vergisst den Stein, wird Ahnung, Duft.
Luft, die Zahl in Traum verwandelt,
wo Zeit sich lichtdurchwirkt verhandelt.

Schleier fallen, ohne Hast,
lösen sich im Nebel fast.
Und was sich auflöst, nimmt Gestalt –
aus Form, die aus dem Nichts entfällt.

Element

Element

Wasser dass Feuer schweisst
Feuer dass Wasser löscht
Wind der Wellen glättet
Wellen sich gegenseitig zähmen

Erde die sich in Luft auflöst
Luft die Zahlen entschleiert
Schleier die sich auflösen
Aufgelöstes die Form annimmt

Graue Ratten

Graue Ratten

Graue Ratten…
fressen Farben…
bleiben aber ewig
grau!

Die Mäuse lachen…
sich tot!

Papageien wiederholen sich…
nicht mehr!

Giraffen verschlucken sich!
Sie aßen zu viel Gras…

Störche streiken!
Fliegen keine Babys mehr…

Casanova liebte…
keine Frauen mehr…
nur noch sich selbst!

Erlösung’s bedürftige Welt!

Ohh jehh!

Ohne des Schöpfers Liebe!
Diese aber doch so…
unendliche!

Gibt es keine Freiheit!

Darum fressen…
graue Ratten…
Farben…

Werden aber nie bunt!