Weisser Himmel
Schwarze Abbiss zerquetscht Genussvolle Himmels Trompeten
Töne die sich küssen
Blick in den weissen Himmel
Wasser das funken sprüht
Tropfen die Flammen entfachen
Glut die das Herz streichelt
Unsterbliche Weltreisende Blätter
Streichelnde Windsonaten
Liebeserklärende Gewitter
Tanzende Meeres Arme
Vereinte Leidenschaft ohne Leiden!
Kraft
Angezogen von einer
Unsichtbaren Führung
An Ziehung mit Kraft
Der Ursprung dessen
Sonne,Licht und Liebe
Vereint im Mir-a
Für meinen Seelenfrieden?
Meine Augen geblendet
Durch die Helligkeit
Einer Krasiven Schönheit
Auslöser rasanten Herzklopfens
Und ich dachte
Dies wäre Vergangenheit
Zugedeckt und beerdigt
Aber Nein !
Es gibt es sie doch
Die Phönixe !
Inspi
Inspi sagte sie
Ration antworte ich
Sie schaut mich an
Ich schaue zurück
Sie weicht einen Schritt rückwärts
Ich mache einen Schritt vorwärts
Sie schaut nach unten
Ich schaue nach oben
Sie zwinkert mit dem rechten Auge
Ich zwinkere mit dem linken Auge
Sie legt ihren Rucksack ab
Ich nehme ihren Rucksack
Sie schaut in den Fluss
Ich werfe den Sack in den Fluss
Sie schaut mich wieder an
Ich schaue wieder zurück
Sie streckt ihre Hand zu mir
Ich strecke meine Hand zu ihr
Ein starker Händedruck!
Umarmung!
Im Reich
Im Reich des Zirkels
Mittendrin in der Null
Abseits des Universums
Im Krater des Urknalls
Jenseits jeder Wolke
Im Sauerstoff der Seele
Doch im Kraftstoff des Körpers
Täglich neugepeilte Ziele
Wasser vereint mit Tropfen
Einer entspringt als Träne
Kullert einsam in den Ozean
In der Abbiss neu geboren!
Das Geheimnis des Geheimnis
Ahnen konnte es Niemand
Auch die Ahnen nicht
Es ist eine Freudenträne
Die Taube fliegt
Meine Gedichte
Ohne Ende
Sollen sie sein
Zärtlich
Die Seele streicheln
Im Winde sprechen
Samen in alle Sprachen
Neue Gedanken
Der neue Morgen
Des Gestern sein
Ich weiss
Menschen weinen
Wenn nur eine Zeile
Eine Träne löscht
Dann schreibe ich weiter
Die Weisse Taube
Ist ein Kind
Wie ein Lied
Ein Gefühl
Ein Gemälde
Ein Gedicht
Flieg!
Mikroklima der 8
Die besten Jahre
Diese Frage
Stellte ich mir
Das erste mal
Als ich acht war
Nun bin ich
Bald
Acht mal acht Jahre
Und wenn ich
Zurück schaue
Alle acht mal acht
Jede dieser acht
Ist Wertvoll
Die Liebe war immer präsent
Leider erkannte ich sie
Nicht immer
Doch wie beim Goldgräber
Zerrinnt der Sand
Im Sieb
Zurück bleibt
Immer etwas
Das funkelt
Auch wenn es nicht
Gold ist
Es ist mehr wert
Als Gold!
Schattenspiel
Ich sehe Dich nicht
Nur den Schatten des Schattens
Im Dunkel das Licht
Da spielst du mit dir
Warum nicht mit mir?
Das schärfste der Gewürze ist
Die der Zweisamkeit
Die Union der Eintracht
Schatten die sich verschmelzen
Der eine beschützt den anderen
Honig fliesst von mir zu Dir
Nie wieder ein Stern mit Dornen
Nach Mond duften
Regen der Klänge erfindet
Mitten auf der Meerblumen Insel
Ohne Meerblick
Aber geboren im Weitblick
Kuss um Kuss Aromen entdecken
Feuer in den Bächen der Venen
Hinabgestürzt in die Nacht
Um mit einem Blitz zu erwachen
Statuen sprechen miteinander
Bilder schauen sich an
Töne die sich verlieben
Alle aber duften nach dem Mond
Der Kardamom duftende Mond
Er führt den Himmel spazieren
Magermilch in der Milchstrasse
Umarme den Sand und die Zeit
Jetzt dufte auch ich nach Mond
Kreuzfahrt
Poeten auf der Welt
Doch in ihren eigenen!
Fliessende Schatten
Schwimmen im Teich
Frösche bezaubert es
Libellen necken sie
Menschen auf Balkone
Sehen weder Teich noch Schatten
Wo ist die Liebe?
Unterwegs auf Kreuzfahrt
Kreuzt aber nur sich selbst
Jetzt, genau jetzt
Löst sich die Sonne von den Fesseln
Genau jetzt
Möchte ich deine Haare zählen
Genau jetzt
Möchte ich dein Seidentuch sein!
Es war
Am Wasser
Kalt, doch zu zweit
So warm
Jeder Gletscher zerfloss
Feuer… wie in Feuerland
Wasser… wie in Wasserland
Luft… wie in einer Luftblase
Erde… wie Kraft neuer Samenbank
Neubeginn aller Elemente
Diese neu geordnet
Unordnung aufgehoben
Hier neu sortiert







